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Oktober 2018

Freiheit beginnt mit Toleranz

 

Wir sind Zeitreisende. Wir bewegen uns durch die Zeit. Doch jeder von uns macht seine ganz eigenen Erfahrungen damit. Doch diese Tatsache wird oft übersehen. Sicher kennen Sie das: Man streitet darüber, wer was wann gesagt oder getan hat - aber es gibt keine Verständigung. Jeder hat seine eigene Sichtweise. Denn wir können Konflikte nicht durch Meinungskämpfe lösen. Wir können sie nur durch Meinungsfreiheit überwinden. Dadurch, dass wir uns von der Meinung der anderen frei machen und uns auf uns selbst konzentrieren. Im Zenbuddhismus gibt es hierzu eine schöne Geschichte, die uns Mut machen will, unsere Individualität zu leben.

Zwei Mönche kamen auf ihrer Wanderung an einen Fluß. Dort stand eine wohlhabende Frau in kostbaren Kleidern. Offenbar wollte sie über den Fluß. Doch das Wasser war zu tief. Sie hätte ihre Kleider ruiniert. Ohne zu zögern ging einer der Mönche zu ihr hin, hob sie auf seine Schultern und trug sie über den Fluß. Dann verabschiedete er sich von ihr und setzte seine Wanderung fort. Nach einer Stunde fing der andere Mönch plötzlich an, ihn zu kritisieren: „Du weißt doch, dass wir Frauen nicht berühren dürfen. Wie konntest du nur gegen diese Regel verstoßen?“ Er hörte sich die Vorwürfe ruhig an. Dann antwortete er: „Ich habe die Frau vor einer Stunde am Fluß abgesetzt – aber wie es aussieht, trägst du sie immer noch.“

Unser Geist ist

nicht nur unendlich.

Er ist auch unendlich

formbar.

 

 

 

10.08.2018

Die Kunst des Loslassens

Loslassen können ist die größte Lexion des Lebens. Buddha nannte es den Schlüssel zum Glück. Denn wir brauchen einen freien und unabhängigen Geist, um selbstbestimmt leben zu können. Wer sich an seiner Vergangenheit festhält, kann sich nicht weiterentwickeln. Im Zenbuddhismus gibt es hierzu eine schöne Geschichte, die das veranschaulicht.

Ein Professor besucht den Meister. Und er redet ununterbrochen auf  den Meister ein. Will diskutieren. Da steht der Meister auf und holt eine Kanne Tee. Er gießt Tee in die Tasse seines Besuchers, mehr und mehr, bis der Tee rechts und links über den Rand läuft und über die Untertasse. Da kann der Professor sich nicht mehr zurückhalten. „Was tust du da. Die Tasse ist längst voll. Da passt nichts mehr rein.“ „Stimmt“, sagt der Meister „wie die Tasse bist du überfüllt mit Meinungen und Spekulationen. Wie soll ich dir Zen zeigen, wenn du nicht zuerst deine Tasse leer machst.“

 

 

 

 

 

           
           
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