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Inspirationen
zur Kreativität des Geistes

 

 

 

10.08.2018

Die Kunst des Loslassens

 

Loslassen können ist die größte Lexion des Lebens. Buddha nannte es den Schlüssel zum Glück. Denn wir brauchen einen freien und unabhängigen Geist, um selbstbestimmt leben zu können. Wer sich an seiner Vergangenheit festhält, kann sich nicht weiterentwickeln. Im Zenbuddhismus gibt es hierzu eine schöne Geschichte, die das veranschaulicht.

Ein Professor besucht den Meister. Und er redet ununterbrochen auf  den Meister ein. Will diskutieren. Da steht der Meister auf und holt eine Kanne Tee. Er gießt Tee in die Tasse seines Besuchers, mehr und mehr, bis der Tee rechts und links über den Rand läuft und über die Untertasse. Da kann der Professor sich nicht mehr zurückhalten. „Was tust du da. Die Tasse ist längst voll. Da passt nichts mehr rein.“ „Stimmt“, sagt der Meister „wie die Tasse bist du überfüllt mit Meinungen und Spekulationen. Wie soll ich dir Zen zeigen, wenn du nicht zuerst deine Tasse leer machst.“

Unser Bewusstsein
ist nicht nur unendlich.
Es ist auch unendlich
formbar.

 

 

 

 

21.06.2018

Zeit findet nur in unserem Bewusstsein statt

Wir wissen heute, dass unser Gehirn ein internes Navi besitzt, mit dem wir uns räumlich orientieren. Es gibt neuronale Zellen, die alles, was wir wahrnehmen, zu einem Zellnetzwerk verknüpfen, sodass eine räumliche Vorstellung vor unserem inneren Auge entsteht.

Stellt sich die Frage, ob unser Gehirn auch ein zeitliches Navi hat. Das trifft zumindest für unsere Vergangenheit zu. Denn sonst könnten wir uns nicht erinnern. Doch gilt das auch für unsere Zukunft? Ist unser Gehirn auch fähig, ein zukunftsorientiertes Navi zu entwickeln?

Neuere Forschungen haben ergeben, dass das Gehirn keine feste Struktur hat. Es passt seine neuronalen Verbindungen immer dem jeweiligen Bewusstsein an. Das bedeutet: Unser individueller Glaube entscheidet darüber, was unser Gehirn kann und was nicht.

Kaum jemand zweifelt heute noch daran, dass wir selbst für unsere Zukunft verantwortlich sind. Das ist zumindest unser politisches Verständnis. Doch privat sieht das oft anders aus. Da glauben viele nicht wirklich daran, selbst bestimmen zu können, wie sich ihr Leben entwickelt. Dementsprechend verunsichert sind sie, wenn sie an ihre Zukunft denken.

Doch genau diese Einstellung führt dazu, dass unser Gehirn kein zukunftsorientiertes Navi entwickeln kann. Denn wer glaubt, keinen Einfluss auf seine Zukunft zu haben, wird immer Situationen erleben, die das bestätigen - da wir nur das realisieren können, woran wir glauben. Daher ist es wichtig, dass wir unsere Beziehung zur Zeit klären und lernen, selbstbewusst damit umzugehen.

Denn Zeit ist eine geistige Dimension. Sie findet nur in unserem Bewusstsein statt. Unsere Gedanken und Gefühle machen sie erst für uns erlebbar. Oder wie es in der Quantenphysik heißt: Unser Bewusstsein bestimmt unsere Wirklichkeit. Wir dürfen uns also von der Vorstellung verabschieden, dass unser Leben von der Zeit bestimmt wird. Wir sind immer selbst Schöpfer unserer Zeit - durch die Qualität unserer Gedanken und Gefühle.

 

 

 

 

 

           
           
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