TANATARA IntegralesCoaching

 

 

 

 

 

New Time

Reflexionen zur Dimension der Zeit

 

 

     
     
     
 

Mai 2020

 

Intro

Mit diesem Blog möchte ich
Denkanstöße für ein neues
Bewusstsein im Umgang mit
ZEIT geben. Denn wir befinden
uns heute im wahrsten Sinne
des Wortes an einer
Zeitenwende, die uns
auffordert, unser Verständnis
von Zeit neu zu definieren.

Dazu tragen vor allem die
Erkenntnisse der
Quantenphysik, der Astrophysik
und der Neurobiologie bei.
Technologisch befinden wir uns
bereits in einem neuen
Zeitalter. Denn das Internet
kennt keine lineare Zeit, bei der
Prozesse nacheinander
ablaufen. Hier ist alles „just in
time“.

In diesem Blog möchte ich der
Frage nachgehen, wie wir
unser eigenes Bewusstsein
dieser neuen Zeitqualität
anpassen können.
 

 

 

Whatever it takes

Gewinner halten an ihren Zielen fest

   
 

Nach Wochen der Isolation sind wir jetzt in der neuen Realität angekommen. Doch es geht um mehr als Hygieneregeln und ein neues Sozialverhalten. Längst ist klar, dass das Virus nicht nur ein Angriff auf unsere Gesundheit ist, sondern alle Bereiche unseres Lebens erfasst. Und inzwischen ist auch klar, dass dies keine vorübergehende Krise ist, sondern dass wir uns in einem globalen Transformationsprozess befinden, bei dem die „Karten des Lebens“ neu gemischt werden. Umso wichtiger ist es, dass wir uns auf diesen Prozess einlassen und lernen in uns selbst die nötige Klarheit und Willensstärke zu finden, die wir brauchen, um als Gewinner aus dieser Krise herauszugehen.

Es geht also darum, wie wir mit unserer Zukunft umgehen. Das erinnert mich daran, was Queen Elisabeth II. vor ein paar Wochen gesagt hat: „Ich hoffe, Sie werden in einigen Jahren stolz darauf sein, wie Sie mit dieser Herausforderung umgegangen sind.“ Diese Zuversicht und Tapferkeit brauchen wir jetzt. Doch dabei kann uns die Regierung nicht helfen – auch wenn sie noch so sehr bemüht ist uns bei Laune zu halten, indem sie uns das wahre Ausmaß der Krise nur etappenweise in kleinen Dosierungen serviert. Wir müssen uns der Tatsache stellen, dass es kein Zurück in die Zeit vor der Krise gibt. Jetzt geht es um die Frage, wie die Zeit nach der Krise aussehen soll.

 

 

 

 

Kreative Intelligenz

 

 

 

 

So banal es auch klingen mag, aber wir müssen lernen, dass sich die Zeit nicht zurückdrehen lässt. Zeit ist Lebenszeit. Und die lässt sich auch nicht zurückdrehen. Daher fühlen wir uns nur lebendig, wenn wir mit der Zeit im Einklang sind. Jeder kennt diese glücklichen Momente, in denen alles „just in time“ geschieht und wir das, was wir erreichen wollen, mühelos verwirklichen können. Andererseits kennen wir auch die stressigen Momente im Leben, in denen wir hinter der Zeit herlaufen und in denen nichts zu klappen scheint, weil ständig neue Probleme auftauchen.

Daher ist es wichtig, dass wir uns bewusst machen, wie wir mit unserer Zeit umgehen wollen. Und hier gibt es zwei Möglichkeiten. Wir können uns unsere Realität anschauen, um herauszufinden, was war. Das ist der naturwissenschaftliche Weg mit Zeit umzugehen. Doch dabei hinken wir der Zeit immer hinterher - wie bei den Infektionszahlen. Der andere Weg ist der Weg der Quantenphysik. Hier findet Zeit nur in unserem Bewusstsein statt. Daher können wir nach der Quantenphysik auch nur die Zeit erleben, die unseren inneren Bildern und Denkmustern entspricht.

Wir befinden uns also aktuell im Spannungsfeld zweier unterschiedlicher Weltbilder. Wollen wir uns weiterhin an der Realität orientieren und unsere Zukunft von unseren Erfahrungen abhängig machen oder wollen wir uns auf unsere Kreativität verlassen und eine Zukunft erschaffen, die über unsere Erfahrungen hinausgeht. Ich glaube, die letzten Wochen haben gezeigt, dass uns die Naturwissenschaft nicht helfen kann, wenn es um Zukunftsfragen geht. Vielleicht ist ja gerade dies die wichtigste Erkenntnis, die wir der Pandemie verdanken. Denn plötzlich zählt nicht mehr, was war. Jetzt sind die im Vorteil, die sich nicht auf ihre Erfahrungen verlassen, sondern auf ihre Ziele.

 

 

 

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April 2020

 

 

Connected Spirit

Die neue Dimension des Bewusstseins

   
 

Plötzlich ist alles anders. Eine neue Zeitrechnung hat begonnen, die alles, was wir uns für dieses Jahr vorgenommen hatten, hinfällig macht – und die uns auffordert, uns dem Leben auf eine ganz neue und unbekannte Weise zu stellen. Denn alles, was uns bisher Sicherheit gegeben hat, funktioniert nicht mehr. Und auch wenn wir in Deutschland gute Chancen haben die Krise medizinisch in den Griff zu bekommen, lässt sich jetzt schon absehen, dass es die Welt, wie wir sie kennen, in Zukunft nicht mehr geben wird. Wir gehen jetzt durch einen globalen Transformationsprozess, der uns auf uns selbst zurückwirft - und unsere individuelle Kreativität und Souveränität auf eine ganz neue Probe stellt.

Wenn eines in den letzten Wochen deutlich geworden ist, dann das: Zeit ist der entscheidende Faktor in unserem Leben. Wie sich unser Leben entwickelt, hängt davon ab, wie wir mit unserer Zeit umgehen. Im Moment feiert sich unsere Regierung, dass sie schnell genug gehandelt hat – obwohl die fehlende Schutzausstattung im Gesundheitsbereich eine andere Sprache spricht und obwohl durch wochenlanges Runterspielen der Gefahr falsche Signale in der Bevölkerung ausgesendet wurden. Doch offensichtlich funktioniert die PR-Strategie und die Politik kann sich als Retter in der Not präsentieren. Aber das täuscht. Denn eine Pandemie lässt sich nicht mit Geld eindämmen.

 

 

 

 

Zeitenwende

 

 

 

 

Diese Krise ist zwar ein Angriff auf unsere Gesundheit - aber sie ist auch ein Angriff auf unser naturwissenschaftliches Weltbild und Selbstverständnis. Denn wir sind es gewohnt, uns an der Realität zu orientieren. Wir machen unser Handeln von äußeren Faktoren abhängig. Doch jetzt zeigt uns ein Virus, dass wir nicht nur in einer materiellen Realität leben, sondern dass es noch eine unsichtbare Dimension der Wirklichkeit gibt, die wir nicht mit unserem naturwissenschaftlich geprägten Denken erfassen können. Das ist der Grund, warum kaum jemand das Ausmaß dieser Krise vorhergesehen hat. Denn naturwissenschaftliches Denken ist reaktives Denken. Es befasst sich mit dem, was ist – nicht was sein wird.

Insofern beginnt tatsächlich eine neue Zeitrechnung, die uns auffordert, unsere Sicht der Wirklichkeit neu zu definieren. Hierbei hilft uns die Quantenphysik. Sie lehrt uns, dass unser naturwissenschaftliches Denken nicht mehr zeitgemäß ist, da in einer global vernetzten Welt andere Gesetze gelten. Das erleben wir gerade live aufgrund der Dynamik, mit der sich das Virus ausbreitet. Wer jetzt weiterhin „auf Sicht fährt“ und seine Entscheidungen von der Realität abhängig macht, wird daher der Entwicklung ständig hinterherhinken.

Die Pandemie macht uns somit deutlich, dass wir nicht in einer vernetzten Welt leben können ohne auch vernetzt zu denken. Das ist die Herausforderung, vor der wir jetzt stehen. Und dabei kann uns die Quantenphysik helfen. Denn sie beschäftigt sich mit dem Bewusstsein. Hiernach besteht alles, was existiert, aus Informationen – auch die Materie. Das bedeutet: Informationen bestimmen unser Leben – nicht die Realität.

Eigentlich ist das nichts Neues. Denn in Wahrheit entspricht alles, was in unserem Leben geschieht, immer nur unseren eigenen Glaubensvorstellungen – das macht unsere Individualität aus. Doch die Quantenphysik geht noch weiter. Sie sagt uns, dass wir nicht nur ein individuelles Bewusstsein haben, sondern dass wir unser Bewusstsein auch ständig erneuern können. Denn Bewusstsein ist Lichtenergie. Und Licht kennt keine materiellen Begrenzungen. Das ist der Grund für unsere geistige Beweglichkeit und Kreativität. Sie ist unabhängig von der Realität. Und dieses Bewusstsein brauchen wir jetzt, um unserer heutigen dynamischen und schnelllebigen Wirklichkeit gewachsen zu sein.

 

 

 

j

 

 

 

 

März 2020

 

 

Trust in Future

Vom reaktiven zum selbstbestimmten Denken

   
 

Wir leben in einer unsicheren Welt. Neben Klimawandel, rechter Gewalt und politischer Orientierungslosigkeit werden wir jetzt auch noch weltweit von einem Virus bedroht, dessen wirtschaftliche Folgen noch gar nicht abzuschätzen sind. Es ist unschwer zu erkennen, dass wir uns zurzeit trotz großartiger technologischer Fortschritte gesellschaftlich eher in einer Abwärtsspirale befinden. Stellt sich die Frage, wie wir persönlich mit dieser Entwicklung umgehen wollen. Denn sie betrifft uns alle. Und daher können wir ihr nur mit innerer Klarheit begegnen.

Grundsätzlich dürfen wir davon ausgehen, dass nichts in unserem Universum zufällig geschieht. Wir wissen heute, dass unsere materielle, sichtbare Welt nur die eine Seite der Wirklichkeit ist. Die andere Seite ist die Dimension der Zeit – die geistige Welt, die für alle Entwicklungen und Prozesse in unserem Universum verantwortlich ist. Wir können uns diese geistige Welt als ein universelles dynamisches Energiefeld vorstellen, in dem alles was existiert durch Lichtschwingungen miteinander vernetzt ist. Unsere Zeit besteht daher aus Lichtschwingungen, durch die wir mit unserem eigenen Geist verbunden sind.

 

 

 

 

Changing Time

 

 

 

 

Wenn wir uns also fragen, was im Moment mit unserer Welt los ist, dann müssen wir uns mit dem Licht beschäftigen, das unsere aktuelle Zeitqualität bestimmt. Und hier wissen wir aus der Astrophysik, dass die Lichtintensität der Sonne seit einigen Jahren zunimmt, da sich unser Sonnensystem gerade durch einen Photonengürtel bewegt. Photonenlicht hat eine höhere Schwingung als unser gewohntes Sonnenlicht. Und da Licht unser Leben bestimmt, wirkt sich dieses neue Licht unmittelbar auf unser Lebensgefühl aus. Einfach ausgedrückt: Wir wollen intensiver leben - mobiler, flexibler, schneller, smarter. Und möglichst alles sofort.

Doch es bedeutet noch mehr. Photonenlicht ist vergleichbar mit Laserlicht. Es hat die Kraft, Materie zu transzendieren. Die neue Lichtqualität stellt damit unser bisheriges Realitätsverständnis auf den Kopf. Denn hiernach ist das, was wir als Realität wahrnehmen, immer das Ergebnis unseres Bewusstseins. Wir erschaffen also unsere Realität durch unsere eigenen Überzeugungen. Damit hat unser naturwissenschaftliches Weltbild ausgedient. Wir erleben daher heute in Wahrheit eine Bewusstseinskrise – den Wandel von einem außenorientierten, reaktiven Denken hin zu einem freien, selbstbestimmten Denken.

Dieser Wandel wird sich in Zukunft immer stärker bemerkbar machen, denn unser materielles Denken – ein Denken in Gegensätzen und Abgrenzungen -bringt uns in der digitalen Welt nicht mehr weiter. Wir müssen lernen in neuen Möglichkeiten zu denken und unsere Probleme nicht mehr als Bedrohung oder persönliches Scheitern ansehen, sondern als Chance neu zu denken. Denn Probleme finden nur im Bewusstsein statt. Sobald wir wissen, welche Überzeugungen dazu geführt haben, können wir unser Denken ändern - und damit über das Problem hinauswachsen.

 

 

 

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Februar 2020

 

 

 

Just in time

Wie frei sind wir wirklich, wenn es um unsere Zeit geht?

   
 

Unsere westliche Kultur ist geprägt vom Geist individueller Freiheit und Selbstbestimmung. Doch in Wahrheit fühlen viele Menschen sich eher unfrei in ihrer Zeitgestaltung und haben häufig Angst, ihren Aufgaben nicht gewachsen zu sein. Dabei ist diese Angst aus wissenschaftlicher Sicht vollkommen unbegründet. Denn Zeit findet nur in unserem Bewusstsein statt. Das heißt: So, wie wir über unsere Zukunft denken, so erleben wir sie auch. Und da jeder ein individuelles Bewusstsein hat, ist jeder auch Schöpfer seiner eigenen Zukunft. Das macht unsere geistige Freiheit aus.

 

 

 

 

Strategiewechsel

 

 

 

 

Dies hört sich vielleicht für manche irritierend an. Doch wir sollten uns bewusst machen, dass unser Verstand selektiv arbeitet. Er kann nur das wahrnehmen, was er an Informationen und Erfahrungen gespeichert hat. Daher entspricht das, was wir erleben, immer nur unserem eigenen Bewusstsein. Wir bestätigen uns sozusagen immer selbst.

Und seit der Quantenphysik wissen wir, dass dieses Resonanzprinzip universell gilt. Wir leben in einem unendlichen, dynamischen Energiefeld, in dem alles, was ist, auf Resonanz basiert. Doch wir fangen gerade erst an zu begreifen, was das für unser Leben bedeutet. Ähnlich wie vor 500 Jahren, als die damalige Welt komplett auf den Kopf gestellt wurde, sind wir auch heute wieder aufgefordert, unsere Vorstellung von der Wirklichkeit zu korrigieren.

Durch die Naturwissenschaft haben wir uns daran gewöhnt, uns ausschließlich auf unsere materielle Wirklichkeit zu konzentrieren. Wir denken in materiellen Kategorien und definieren uns über das, was wir materiell beweisen können. Doch seit der Quantenphysik wissen wir, dass noch eine andere Wirklichkeit existiert – die subatomare Welt des Geistes. Diese Welt wird auch das Feld der unendlichen Möglichkeiten genannt. Denn in dieser Dimension sind alle Informationen aus allen Zeiten und allen Bewusstseinsebenen miteinander vernetzt – vergleichbar mit einem Internet, in dem Raum und Zeit aufgehoben sind.

Dieses Feld der unendlichen Möglichkeiten ist unsere Lebensgrundlage - die universelle Schöpferebene, die uns permanent mit neuer Energie und neuen Informationen versorgt und durch die wir mit unserem eigenen Geist verbunden sind. Man kann auch sagen, dass unser Geist die „Nabelschnur“ ist, die uns mit diesem Feld verbindet. Doch es liegt an uns, wie stabil diese Nabelschnur ist. Das heißt, wie sehr wir wirklich daran glauben, im Feld der unendlichen Möglichkeiten zu leben und unsere Zukunft frei von Erfahrungen, Ängsten und gesellschaftlichen Zwängen gestalten zu können.

Dies ist die große Herausforderung unserer heutigen Zeit. Denn wenn wir von Transformation sprechen, dann ist damit der Wechsel vom materiellen Bewusstsein zum Quantenbewusstsein gemeint – von einem Denken, das sich an der Vergangenheit orientiert, hin zu einem Denken, das sich immer wieder erneuert. Das sich an Möglichkeiten orientiert anstatt an Problemen und vom Gelingen ausgeht anstatt vom Scheitern.

Doch wie immer, wenn wir etwas Neues lernen, gehört auch hier Disziplin und Selbstvertrauen dazu. Vielleicht fühlen Sie sich ja ermutigt, in Zukunft etwas genauer darauf zu achten, wie Sie über Ihre Zeit denken. Denn wenn wir wollen, dass sich unsere Ziele „just in time“ realisieren, ist es wichtig, dass wir auch daran glauben.

 

 

 

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Januar 2020

 

 

 

Think new

Wie die Quantenphysik unser Denken verändert

   
 

Wir stehen am Anfang eines neuen Jahrzehnts. Viele verbinden damit neue Hoffnungen und Erwartungen an die Zukunft. Doch im Grunde wissen wir sehr wenig darüber, wie sich die Zukunft entwickelt. Trotz großartiger Fortschritte in Forschung und Technologie bleibt die Zukunft bisher für uns noch immer ein Unsicherheitsfaktor.

Aber das könnte sich schon bald ändern. Denn seit der Quantenphysik wissen wir, dass das, was wir als Zeit erleben, die Manifestation unserer eigenen Gedanken und Glaubensvorstellungen ist. Wir dürfen uns daher von der Vorstellung verabschieden, nicht zu wissen, wie unsere Zukunft wird. Sie ist immer das Ergebnis unserer eigenen Zukunftsvorstellungen. Wir sollten uns also gut überlegen, ob wir das, woran wir glauben, auch erleben wollen.

 

 

 

 

Das neue Realitätsverständnis

 

 

 

 

Die Quantenphysik stellt damit unser gesamtes bisheriges Weltbild auf den Kopf, indem sie uns erklärt, dass nicht die Zeit unser Leben bestimmt, sondern wir selbst die Schöpfer unserer Zeit sind. Für mich steht dieser Bewusstseinswandel unmittelbar im Zusammenhang mit einem viel größeren – universellen – Change Prozess. Denn unser Sonnensystem bewegt sich zurzeit in ein neues kosmisches Energiefeld, das Astrophysiker den Photonengürtel nennen. Dieser Photonengürtel wird unser Leben auf der Erde für die nächsten 2000 Jahre prägen. Denn solange braucht unser Sonnensystem, um ihn zu durchqueren.

Es geht also um viel mehr als wir uns momentan vorstellen können. Wir werden in den nächsten Jahren Entwicklungen erleben - sowohl technologisch als auch spirituell, die unsere bisherige Vorstellungswelt übersteigen. Wir werden sozusagen in eine neue Entwicklungsstufe unseres Menschseins „hineingeboren“, in der unser Bewusstsein auf eine höhere Ebene angehoben wird. Denn das Photonenlicht hat eine andere Lichtqualität als unser gewohntes Sonnenlicht. Das bedeutet: Unser Bewusstsein wird transparenter, sodass unsere Wahrnehmungsfähigkeit zunimmt. Wir werden feinfühliger und neugieriger in unserem Denken, können Informationen schneller verarbeiten und Zusammenhänge erkennen, die uns bisher verborgen waren.

Doch diese Entwicklung hat auch eine Schattenseite, die wir gerade in 2019 sehr deutlich zu spüren bekommen haben. Und die auch in diesem Jahr noch einige unangenehme Überraschungen für uns bereithält. Denn je stärker das Photonenlicht wird, umso mehr verdrängte Emotionen kommen in uns ans Tageslicht – wie der Anstieg an psychischen Erkrankungen, aber auch die zunehmende Gewaltbereitschaft zeigen. Wer jedoch den Mut hat, sich seinen eigenen Ängsten und ungelösten Problemen aus der Vergangenheit zu stellen und sich damit zu versöhnen, wird diese Zeit als eine tiefgreifende geistige Erneuerung und Bereicherung seines Lebens erfahren. Ich wünsche Ihnen daher viel Mut, Selbstvertrauen und Awareness für 2020.

   

 

   

 

   

 

   

 

   

 

   

 

           
           
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