Die wichtigste Beziehung ist die,
die wir zu uns selbst haben.

 

 

 

Die Macht der Gedanken

 

 

   Kreativität kommt von innen.

Wir sind ständig im Dialog. Oder wie es der Kommunikationswissenschaftler Paul Watzlawick formuliert hat: Wir können nicht nicht kommunizieren. Denn auch wenn wir nichts sagen, sind wir dennoch geistig aktiv und führen innere Dialoge. Und genau diese Gespräche, die sich in unserem Inneren abspielen, sind die wichtigste Kommunikation in unserem Leben. Denn unsere Gedanken haben Schöpferkraft. Sie wirken sich unmittelbar auf unser Leben aus.

Daher sollten wir genau hinschauen, wie unsere Selbstgespräche ablaufen –welche Qualität sie haben. Helfen sie uns, uns in der Welt zurechtzufinden und die vielschichtigen Eindrücke und Herausforderungen unseres täglichen Lebens zu managen? Oder fühlen wir uns von unseren eigenen Gedanken erschöpft, weil wir keine Antwort auf unsere Fragen finden?

 

 

   Unsere Gedanken sind unsere Energiequelle.

Unsere Gedanken bewegen sich in Lichtschwingungen, die – je nach Qualität – unseren Geist stärken oder schwächen. So haben z.B. Gedanken, die ein Gefühl der Freude in uns auslösen, eine hohe Schwingung, was dazu führt, dass sich unser Geist schneller bewegt. Dadurch fühlen wir uns lebendiger und energievoller. Und gleichzeitig ziehen wir weitere Gedanken an, die die gleiche Schwingung haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die geistigen Gesetze

Wissenswertes aus der Forschung

 

 

 

 

 

 

     
 

Das ist der Grund, warum uns alles leicht fällt, was wir mit Freude machen. Dagegen haben sorgenvolle Gedanken eine niedrige Schwingung, sodass sich unser Geist nur sehr langsam bewegt - und wir dadurch mehr Zeit und Geduld aufbringen müssen, um etwas zu erreichen. 

Die schöpferische Kraft unserer Gedanken wird in unserer westlichen Kultur jedoch noch oft unterschätzt. Denn unser bisheriges Weltbild baut darauf auf, dass die Leistung an erster Stelle steht. Wir verstehen uns als Macher und identifizieren uns über unsere Taten. Darum beschäftigen wir uns auch mehr mit der Realität als mit der geistigen Welt – der Welt, die in unserem Bewusstsein existiert. 

Doch die Wissenschaft hat unser materialistisch geprägtes Weltbild längst widerlegt. Wir wissen heute, dass unser Bewusstsein die entscheidende Instanz in unserem Leben ist. Daher möchte ich Ihnen Mut machen, sich mehr auf Ihre inneren Dialoge zu konzentrieren und darauf zu achten, dass Sie respektvoll und wertschätzend mit sich umgehen. Denn das ist die beste Voraussetzung für ein glückliches Leben.

 
     
     
     
     
     
     
           
           
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