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10.08.2017

Zukunft ist das, woran wir glauben. 

In unserer heutigen aufgeklärten Zeit zweifelt kaum noch jemand daran, dass wir für unsere Zukunft selbst verantwortlich sind. Das gilt zumindest für unser politisches Selbstverständnis. Doch was ist mit unserer eigenen Zukunft? Wie verantwortungsbewusst gehen wir damit um?


Viele Menschen sehnen sich nach einem erfüllten Leben. Doch es fällt ihnen schwer, daran zu glauben, dass es wirklich möglich ist. Wir fühlen uns heute zwar wesentlich selbstbestimmter als die Generationen vor uns. Aber wenn es um die Zukunft geht, dann sind viele Menschen noch immer davon überzeugt, dass sie keinen Einfluss darauf haben. Dass es nicht in ihrer Macht liegt, wie ihre Zukunft wird.


Doch seit der Quantenphysik wissen wir, dass Zeit eine geistige Dimension ist, die sich unserem Bewusstsein anpasst. Oder anders gesagt: Unsere Gedanken und Worte sind die geistige Energie, mit der wir unsere Zeitqualität erschaffen. Und da jeder Mensch ein individuelles Bewusstsein hat, geht auch jeder unterschiedlich mit seiner Zeit um. Wir dürfen uns daher von der Vorstellung verabschieden, dass die Zeit unser Leben bestimmt. Wir allein sind dafür verantwortlich, was wir aus unserer Lebenszeit machen.


Wer ein erfülltes Leben haben will, sollte sich daher zuerst fragen, welche Überzeugungen sein bisheriges Leben prägen. Wir können niemals aus einem Bewusstsein des Mangels heraus etwas anderes erleben als Mangel. Genauso wenig können wir aus einem Bewusstsein der Unzufriedenheit heraus etwas erschaffen, womit wir einverstanden sind. Wir werden immer etwas auszusetzen haben – weil unser Geist so programmiert ist.


Wenn es um unsere Gesundheit geht, dann ist es für uns heute selbstverständlich, dass wir uns gesund ernähren, um gesund zu bleiben. Das gilt auch für unsere Zukunft. Wir sollten daher bewusst darauf achten, welche Qualität unsere Gedanken und Worte haben. Denn das ist die Qualität, aus der wir unsere Zukunft erschaffen.