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Wir sind das Ergebnis dessen, was wir dachten. Buddha

 

 

Realität ist ein Spiegelbild unseres Bewusstseins.

Wir leben in einer sehr spannenden Zeit. Ähnlich wie vor 500 Jahren, als die gesamte Ordnung der damaligen Zeit durch das heliozentrische Weltbild auf den Kopf gestellt wurde, so stehen wir heute wieder am Anfang einer neuen geistigen Revolution, die unsere Vorstellung von Realität neu definiert.

Haben wir bisher Realität als eine objektive Größe verstanden,  so lehrt uns die Quantenphysik, dass die materielle Welt eine Projektion unseres Bewusstseins ist. Realität ist das Produkt unserer Vorstellungskraft. Wir erschaffen durch unsere inneren Bilder und Überzeugungen unsere Wirklichkeit. Und das, was wir uns nicht vorstellen können, wird auch nicht wahr.

Jeder Mensch ist Schöpfer seiner Wirklichkeit.

Der menschliche Geist produziert täglich ca. 65.000 Gedanken. Diese Gedanken sind Energien. Und je mehr wir an etwas Bestimmtes denken, umso mehr Energie bekommt es. So ist es nur eine Frage der Zeit, wann es sich realisiert. Das sagt schon der alttestamentliche Spruch: Was der Mensch sät, erntet er auch.

Das Bewusstsein ist also viel mächtiger als manche vielleicht glauben. Es ist die geistige Energie, die unser Leben gestaltet. Glück und Unglück, Erfolg und Misserfolg sind also in unserem Bewusstsein verankert. Und wer sein Leben verändern möchte, muss zuerst seine Denk- und Glaubensmuster verändern.

Bewusstsein ist unendliche Energie.

Alles in unserem Universum ist Bewusstsein und befindet sich in einem ständigen Austausch von Informationen - unabhängig von Raum und Zeit. Die Wissenschaft nennt dies Quantenbewusstsein. Unser Verstand kann davon nur einen winzigen Teil erfassen. Und trotzdem sind wir unbewusst mit allen Informationen dieser universellen Intelligenz verbunden.

Das erklärt, warum es uns manchmal schwer fällt, unsere Wünsche und Ziele umzusetzen. Denn wenn diese im Widerspruch zu den Glaubenskonzepten unseres geistigen Erbes aus unserer Ahnenreihe und kulturellen Vergangenheit stehen, gibt es einen Gewissenskonflikt. Dann arbeitet unser Unterbewusstsein gegen uns und wir projizieren den inneren Widerspruch nach außen – durch Selbstsabotage.

Wahre Schöpferkraft erwächst aus dem inneren Frieden.

Probleme sind also immer das Ergebnis einer geistigen Disharmonie. So können z.B. unverarbeitete Schuldgefühle in der Familie der Grund für unsere eigenen finanziellen Krisen und Existenzängste sein. Und je mehr wir gegen unsere Probleme ankämpfen, umso aussichtsloser wird unsere Situation.

Solange wir nicht mit dem unbewussten „Saboteur“ in uns Frieden geschlossen haben, ist alle Anstrengung vergeblich. Mit meiner Arbeit unterstütze ich Sie, Ihre eigenen inneren Blockaden zu erkennen und sich mit Ihren unerlösten Themen aus der Vergangenheit zu versöhnen.

 

'Die geistigen Gesetze

unseres Lebens'

 

'Geist und Materie'

Interview mit dem Physiker

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Interview mit dem Neurobiologen

Prof. Dr. Gerald Hüther

 

 

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